Jahresvollversammlung 2015

    Viele Ehrungen bei Jahresvollversammlung

    Am 5. Jänner 2015 hielten wir unsere Jahresvollversammlung beim Wiat z’Ort ab. In Summe wurden im Jahr 2014 9.200 ehrenamtliche Stunden für das Feuerwehrwesen und somit indirekt auch für unsere Bevölkerung geleistet. Im Jahr 2014 wurde wir zu 34 Einsätzen gerufen, wobei 353 Einsatzstunden geleistet wurden.

    Die Jugend ist unsere Zukunft, dies betonte Kommandant Bernhard Ranseder in seinem Bericht, daher freut es ihn umso mehr, dass die Jugendfeuerwehrmitglieder Stefan Bachmayer und Laura Trausinger von der Jugend in den Aktivstand übergetreten sind.

    Beförderungen:

    Philipp Wallner zum Feuerwehrmann

    Peter Deschberger, Franz Hetzeneder, Marcel Ranseder zum Hauptfeuerwehrmann

    Manfred Endmeier, Elias Etzinger, Thomas Mayer zum Oberlöschmeister

    Ernst Eder zum Ehrenlöschmeister

    Für die langjährige Tätigkeit im Feuerwehrwesen wurden folgende Kameraden mit einer Ehrung bedacht:

    25 jährige Feuerwehrdienstmedaille: Helmut Dirnberger, Alois Hartinger,
    Engelbert Stempfer jun.

    50  jährige Feuerwehrdienstmedaille: Mag. Stefan Mitterhauser, Alois Schröckeneder

    Für besondere Verdienste um das Feuerwehrwesen haben folgende Kameraden eine Medaille des Bezirksfeuerwehrkommandos überreicht bekommen:

    Bronze: Karl Bachmayer, Alois Burgstaller, Josef Öttl, Johann Reisegger, Herbert Wagner

    Silber: Karl Maier-Ezinger sen., Alexander Trausinger, Markus Trausinger

     

     

    Einsatzstatistik 2026

    Einsätze 2026

    • 9

      Einsätze gesamt

    • 2

      Brandeinsätze

    • 7

      Technische Einsätze

      • Verhalten im Notfall

        In einer Notfallsituation zählt vor allem eines: einen klaren Kopf bewahren. Auch wenn Ihr Puls steigt – das ist völlig normal. Wichtig ist, dass Sie Schritt für Schritt handeln und auf Ihr Erste‑Hilfe‑Wissen vertrauen. Denn: Nichtstun ist der einzige Fehler.

        Dieser Leitfaden zeigt Ihnen kompakt, wie Sie sicher und effektiv helfen – vom Eigenschutz über den Notfallcheck bis hin zu Wiederbelebung oder richtiger Lagerung. Mit wenigen, klaren Maßnahmen können Sie Leben retten, bis professionelle Hilfe eintrifft.

      • Sirenensignale

        Sirenensignale dienen in Österreich als zentrales Warnsystem, um die Bevölkerung schnell und eindeutig auf Gefahren aufmerksam zu machen. Damit Sie im Ernstfall richtig reagieren können, ist es wichtig, die verschiedenen Signale zu kennen und zu wissen, welches Verhalten jeweils erforderlich ist. Die folgende Übersicht erklärt die Bedeutung der einzelnen Töne und zeigt, wie Sie sich bei einer Warnung, einem Alarm oder einer Entwarnung richtig verhalten.

      • Vorbereitung auf Katastrophenfälle

        Katastrophen treffen oft unerwartet – ob durch Naturereignisse wie Hochwasser oder Unwetter, technische Ausfälle wie ein länger andauernder Stromausfall oder persönliche Notlagen. In solchen Situationen kann es passieren, dass Sie Ihr Zuhause für längere Zeit nicht verlassen können oder kurzfristig evakuiert werden müssen. Umso wichtiger ist es, rechtzeitig vorzusorgen.

        Mit einigen einfachen Maßnahmen können Sie sich und Ihre Familie deutlich besser schützen. Dazu gehören ein sinnvoller Vorrat an Lebensmitteln und Wasser, wichtige Utensilien für den Notfall, grundlegende Erste-Hilfe-Ausrüstung sowie das Wissen über zentrale Notrufnummern und Verhaltensregeln. Gute Vorbereitung schafft Sicherheit – und gibt Ihnen im Ernstfall wertvolle Handlungsspielräume.

      Jahresberichte